Depotkonto Anbieter Vergleich
Ideal zum Finden des besten Depotkonto eignet sich unser aktueller Depotkonto Vergleich mit den Angeboten der besten Online Broker! Wir vergleichen und beschreiben detailiert die Depotkonto Angebote der bekannten Online Broker Flatex und IW Bank, das DAB Bank Depot, einiger etablierter Banken wie Comdirekt, das Targobank Depot oder der ING Diba, sowie unsere aktuelle Empfehlung das OnVista Depot Konto. Nutzen Sie unseren Ratgeber und Depotkonten Vergleich und sparen Sie Gebühren mit einem kostenlosen Depotkonto.
Was ist unter einem Depotkonto zu verstehen?
Ein Depotkonto ist ein relativ neues Bankprodukt meist von Onlinebanken angeboten, das die Funktionen eines Wertpapierdepots und eines Verrechnungskontos (Girokonto) vereint. Damit ersetzt es die zwei Bankprodukte, die ursprünglich jeder Anleger, der in Wertpapieren investieren wollte, haben musste: Das Wertpapierdepot und das Girokonto.
- Das Depotkonto ein virtueller „Aufbewahrungsplatz“ für Wertpapiere (Aktien, Fondsanteile, Anleihen, Zertifikate, Bundeswertpapiere).
- Auf ein Depotkonto fließen die Erlöse von Wertpapierverkäufen und gegebenenfalls Gutschriften (Dividenden, Zinsen) der Wertpapiere, es liefert das Kapital für Wertpapierkäufe, von ihm werden alle Kosten abgebucht.
Manche Banken bieten mittlerweile Depotkonten mit einer dritten Funktion: die eines gut verzinsten Tagesgeldkontos. Womit es neben Wertpapieren auch Bargeld „aufbewahrt“. Die Vorteile eines Depotkontos für den Anleger liegen auf der Hand: er hat eine einzige Kontonummer, Kosten für ein einziges Konto, gegebenenfalls hat er auch Guthabenzinsen.
Was ist bei der Auswahl des „richtigen" Depotkontos zu beachten?
Um das richtige Depotkonto zu finden, sind an erster Stelle die Kosten und Gebühren zu beachten, welche im Depotkonto Vergleich ersichtlich sind. Das sind einerseits die Kosten für seine Funktionen als Depot und andererseits seine Funktionen als Girokonto. Die Kosten für ein herkömmliches Wertpapierdepot sind gegebenenfalls die Depotgebühr (jährlich oder pro Quartal fällig) und die Gebühren für jegliche Transaktionen, die der Wertpapierhandel enthält: zum Beispiel Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Setzen von Kauf- bzw. Verlauflimits. Die Kosten für ein herkömmliches Girokonto sind gegebenenfalls die monatliche Kontoführungsgebühr und die Transaktionen (Überweisungen, Bargeldeinzahlungen, Bargeldauszahlungen, Daueraufträge einrichten, ändern, löschen).
Welche individuellen Auswahlkriterien sind zu beachten?
Wie bei den herkömmlichen Wertpapierdepot und Girokonto sind auch die Kosten für ein Depotkonto von Anleger zu Anleger unterschiedlich hoch, zumal gewisse Wertpapier Transaktionen von der Höhe der jeweiligen Geldvolumen abhängig sein können. Zum Beispiel, wenn der Kauf bzw. der Verkauf von Aktien vom Geldvolumen abhängig ist und in Prozente davon ermittelt wird, ist der Kauf von Aktien für 10.000 € zehn mal teurer als der Kauf für 1000 €. Bei einer festen Gebühr pro Kauf ist der Kauf mit einem großen Volumen relativ kostengünstiger. Mit anderen Worten, sind die Auswahlkriterien zu beachten, die das Verhalten des Anlegers spiegeln, beispielsweise wie oft er Wertpapiere, wie Aktien und Fonds regelmäßig kauft und verkauft.